Was ist eine Nachheizdampfturbine – Definition

Aufwärmdampfturbinen werden auch fast ausschließlich in Wärmekraftwerken eingesetzt. Dies erfordert die Hinzufügung eines anderen Wärmetauschertyps, der als Nacherhitzer bezeichnet wird. Wärmetechnik

Klassifizierung von Turbinen – Dampfzufuhr- und -abgasbedingungen

Dampfturbinen können je nach Zweck und Betriebsdruck in verschiedene Kategorien eingeteilt werden . Der industrielle Einsatz einer Turbine beeinflusst die Anfangs- und Endbedingungen des Dampfes. Damit eine Dampfturbine funktioniert, muss zwischen der Dampfzufuhr und der Abluft ein Druckunterschied bestehen.

Diese Klassifizierung umfasst:

Dampfturbine aufheizen

Rankine-Zyklus - Aufwärmen - Überhitzen
Rankine-Zyklus mit Aufheizen und Überhitzen der Niederdruckstufe

Aufwärm – Turbinen sind auch fast ausschließlich in thermischen Kraftwerken eingesetzt. Alle Turbinen mit Hochdruck- und Niederdruckturbinen verwenden zwischen diesen Stufen eine Dampfnachheizung. Durch die Wiedererwärmung kann ein größerer Teil der Wärme bei einer Temperatur nahe der Zyklusspitze abgegeben werden (dh der Wärmewirkungsgrad steigt). Dies erfordert die Hinzufügung eines anderen Wärmetauschertyps, der als Nacherhitzer bezeichnet wird . Die Verwendung des Nacherhitzers beinhaltet das Aufteilen der Turbine, dh die Verwendung einer mehrstufigen Turbine mit einem Nacherhitzer. Es wurde beobachtet, dass mehr als zwei Stufen des Wiedererhitzens unnötig sind, da die nächste Stufe den Zykluswirkungsgrad nur halb so stark erhöht wie die vorhergehende Stufe.

Hochdruck- und Niederdruckstufe der Turbine befinden sich normalerweise auf derselben Welle, um einen gemeinsamen Generator anzutreiben, sie haben jedoch getrennte Gehäuse. Mit einem Zwischenüberhitzer (Feuchtigkeitsabscheider-Nacherhitzer – MSR) , wird der Fluss nach einer extrahierten Teilentspannung (Punkt D), zurück durch den Wärmetauscher läuft sie in Wärme um wieder auf die Spitzentemperatur (Punkt E) und dann auf dem übergebenen Niederdruckturbine. Die Expansion ist dann in der Niederdruckturbine von Punkt E nach Punkt F abgeschlossen.

Der Dampf muss nachgeheizt oder überhitzt werdenum Schäden zu vermeiden, die durch minderwertigen Dampf an den Schaufeln der Dampfturbine entstehen könnten. Ein hoher Gehalt an Wassertropfen kann das schnelle Auftreffen und Erodieren der Schaufeln verursachen, das auftritt, wenn Kondenswasser auf die Schaufeln gesprengt wird. Um dies zu verhindern, werden Kondensatabläufe in die zur Turbine führende Dampfleitung eingebaut. Der Nacherhitzer erwärmt den Dampf (Punkt D) und der Dampf wird dann zur Niederdruckstufe der Dampfturbine geleitet, wo er sich ausdehnt (Punkt E bis F). Der verbrauchte Dampf hat einen Druck, der weit unter dem Atmosphärendruck liegt, und wie aus dem Bild ersichtlich ist, befindet sich der Dampf in einem teilweise kondensierten Zustand (Punkt F), der typischerweise eine Qualität von nahezu 90% aufweist, jedoch eine viel höhere Dampfqualität aufweist. als das wäre es ohne nachheizen. Dementsprechend neigt die Überhitzung auch dazu, das Problem einer geringen Dampfqualität am Turbinenabgas zu lindern.

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